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Dienstag, 22. Mai 2018

Dansk-Tysk samarbejde par excellence

En gang om året findes vi foran TV skærmet, når vi alle sammen hepper på vores hjemland (og nogle gange nogle andre lande) til Eurovision. Denne gang kunne vi heppe på Michael Schulte med sangen „You let me walk alone“ og Rasmussen med „Higher ground“. I år var „You let me walk alone“ dog mindst ligeså relevant for danskere som Rasmussens bidrag.
Michael Schulte taler flydende dansk, da han bl.a. gik på Duborg-Skolen i Flensborg (1). Ikke kun derfor kunne Michael nå at vinde de danske hjerter. Sangen er blevet skrevet af Thomas Steengaard, som også var med til at skrive Emmelie de Forests „Only teardrops“ (2) Ole Tøpholm selv formåder i DRs artikel, at han ikke var helt uskyldig i Tysklands gode placering. De to havde en interview til anden semi-finale, så alle danskere kunne høre Michaels danske historie på DR1.
Det er altså ikke helt klart, om Danmark stemte på Michaels sang pga. dens danske historie, eller om danskere faktisk kunne lide sangen. Men når man kigger på resultaterne fra andre lande, så har man ingen grund til at betvivle sangens kvalitet. Den klarede sig fremragende i forhold til Tysklands sange fra de sidste par år. Rasmussens sang „Higher ground“ fik en niende plads, mens Tyskland blev belønnet med en fjerde plads. (3)
Når Tyskland taber i Eurovision, plejer vi at spørge om det er, fordi alle andre hader os. I Danmark tænker man ikke på samme måde. Når man er taber hos Eurovision, så vandt man jo alligevel til semi-finalen, og var dermed bedre end så mange andre lande. Denne positive indstilling mangler i den grad i Tyskland, og måske er det sådan, fordi vi ikke behøver at deltage til semi-finalen. Det kunne dog også være, at vi forbinder Eurovision meget mere med politik, end vi egentlig burde.
Det kan dog konstateres, at den dansk-tyske samarbejde lever i bedste velgående, og man kan se, at vi kan få gavn af at arbejde sammen. Vores musikaliske smag er ikke vildt forskelligt hellere. Eurovisions vinder hedder dog Netta Barzilai. Sangenrinden fra Israel vandt med nummeret „Toy“, i hvilken hun kommenterer på #metoo-bevægelsen. (4) Som man kan se hos BT, var sangen ikke særlig populær i Danmark. I Tyskland blev sangen modtaget med mere entusiasme.
Eurovision er altid en fest af sange, skør påklædning, dans, sjov og ballade, men på lige fod også et spejl af virkeligheden, som den er skruet sammen. Og mens nogle har behov for at kæmpe imod en patriarkalsk verden og for mere accept for det unormale, mangler mere frie lande behovet for at kæmpe. Vi burde dog alle sammen glæde os over, at forskelligheden vinder gang på gang, ligegyldigt om sangen falder i vores smag.
Tysklands position er betydelig bedre når vi arbejder sammen med Danmark, og måske går det lidt begge veje. Dette understreger vigtigheden af samarbejdet over grænser.

1. https://www.fla.de/wp/dailys/michael-schulte-tysk-melodi-grand-prix-kun-en-mellemstation-mig/
2. https://www.dr.dk/event/melodigrandprix/danskerne-gav-tyskland-12-grand-prix-point-jeg-kommer-og-giver-koncert-i
3. https://eurovisionworld.com/eurovision/2018
4. https://www.bt.dk/musik/her-kan-du-hoere-vindersangen-i-eurovision-2018

Mittwoch, 18. Januar 2017

Marry me, baby!

Dieses Jahr ist es so weit: Ich heirate Frederik. Wir heiraten am 22.7. in einer schönen Kirche an der Ostsee und feiern auch in einem Hotel an der Ostsee. Dabei gibt es kein bestimmtes Thema, aber es werden sich einige Elemente überall wiederfinden. Welche Farben vorherrschend sein werden weiß ich auch noch nicht so genau. Ich kenne bis jetzt nur mein Outfit (ganz wichtig) und die Einladungen.

Die Einladungen sind super schön und wurden von einem Grafikdesigner entworfen, der auch noch für weitere Überraschungen bereitstehen wird (Näheres erfahrt ihr hier dann später 😏). Wir haben für diese Hochzeit gespart (ich eigentlich schon immer) und werden aber trotzdem versuchen, die Kosten möglichst niedrig zu halten, da wir gerade mit dem Studium fertig sind und noch kein festes Einkommen haben, was sich aber noch bis zur Hochzeit ändern könnte und hoffentlich auch wird! Deswegen finde ich, dass Tipps für eine Hochzeit essentiell sind. Wenn ich Tipps geben sollte, wie eine Hochzeitsplanung am besten gelingen kann, dann würde ich folgende Punkte vorschlagen:


  • Ihr habt nicht die passende Geldbörse für eine 5-stöckige Hochzeitstorte? Euch fehlt es an allen Ecken und Enden? Benutzt euer Netzwerk! Wenn ich nicht mein Netzwerk hätte, hätte ich zum Beispiel nicht gewusst, dass das Hotel Feiern zu einem erschwinglichen Preis anbietet, dass man durchaus auch noch verhandeln kann und wir wären nie auf so manche Ideen gekommen, die den Tag zu einem ganz besonderen machen werden. Unser Grafikdesigner kommt auch aus unserem Netzwerk.
  • Um noch mal auf die Hochzeitstorte zurückzukommen, hier lässt sich kräftig sparen, meiner Meinung nach. Für viele Gäste ist das Anschneiden zwar wichtig, aber die Enttäuschung ist groß, wenn die Torte zwar toll aussieht und dann doch nicht schmeckt. Deswegen kann man auch unter Freunden und Verwandten mal schauen, ob es nicht jemanden gibt, der tolle Torten backen kann. Gemeinsam lassen sich viele Dinge erschwinglicher erledigen und man hat dann sogar noch jemanden, der auf sein Endergebnis zu recht stolz sein kann!
  • Hochzeitskleideroutlets. Wenn ihr nicht einen ganz bestimmten Wunsch habt, wie das Hochzeitskleid aussehen soll, dann lässt sich hier sehr viel Geld sparen, aber bedenkt, dass es eine gute Idee ist, wenn man spätestens 6 Monate vorher einen Termin hat, bei größeren Größen, wie bei mir Gr.48, kann man auch schon 9 Monate vorher zum Termin. Ich war bei Bleibtreu in Lüneburg, die ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Das Personal war sehr herzlich, freundlich und hat sich nicht darüber beschwert, dass ich 10 Kleider mit zur Umkleidekabine genommen habe, um dann am Ende das 1. zu nehmen. Ich hatte zwar nicht alle 10 an, aber immerhin. Mein Kleid kostet nicht einmal die Hälfte vom Originalpreis und das es nicht aus der neuen Kollektion stammt sieht nun wirklich kein Mensch.
  • Viele Bräute basteln in letzter Zeit selbst. Ob das wirklich günstiger ist kann ich nicht sagen, aber man steckt dann ein bisschen von sich selbst in die Hochzeit. Für mich wäre das allerdings nichts, da ich zwei linke Hände habe, was das Künstlerische angeht.
  • Lasst euch nicht von anderen Bräuten beeinflussen. Das meine ich ganz ehrlich. Viele Bräute meinen, man müsste alles haben, was andere Bräute auch haben. Das muss man nicht. Es gibt keinerlei sinnvolle Gründe, warum man dem neuesten Trend bei Deko/Fotoboxen oder was auch immer folgen sollte. Tut nur das, was ihr selber wirklich wichtig findet. Am Ende werdet ihr sehen, dass es so oder so nicht auf das ganze Drumherum, sondern nur auf euren Partner und euren Spaß bei der Hochzeit ankommt. 
  • Lasst euch nicht von "Experten" unter Druck setzen. Es gibt tatsächlich Fotografen, die in Foren und Facebookgruppen behaupten, man würde es bereuen, wenn man nicht ein megateures Fotoalbum mit was weiß wie vielen Fotos bucht. Ich will nicht sagen, dass Fotografen schlecht sind, aber wenn man so oder so schon kein Geld hat, dann kann man auch hier sparen. Inzwischen haben so viele Menschen digitale Kameras und kennen auch Leute, die sich zumindest ein bisschen mit Bildbeartbeitung auskennen, sodass das teuerste Fotopaket gar nicht notwendig ist. Von Verwandten her weiß ich, dass man sich die Bilder so oder so nicht pausenlos anguckt. Allerdings gilt hier wie auch für alle anderen Sachen: Tut nur das, was für euch wichtig ist. Lasst euch nicht einreden, dass man irgendetwas muss.
  • Bei der Location lässt sich natürlich auch einiges sparen, indem man sich ggf. selbst um gewisse Dinge kümmert. Wir haben uns dagegen entschieden, haben aber auch das nötige Puffer um das zu tun. 
  • Bester Tipp, wie ich finde: Genießt den Tag! Lasst euch von niemandem irgendetwas einreden. Es ist euer Tag.
In Zukunft hoffe ich, dass ich wieder häufiger hier etwas posten werde. Die zwei letzten Jahre waren im Privaten sehr anstrengend. 


Der Ort unserer Verlobung am 18.7.2011, Lussand am Hardangerfjord in Norwegen
The place of our engagement at Hardangerfjord on the 18th of July, 2011 in Lussand, Norway


The time has come. Frederik and I are finally getting married. We are getting married on the 22.7. in a little church by the Baltic Sea and the celebrations will also take place by the Baltic Sea, but in a hotel. We didn't choose a theme or specific colors yet, but some elements will reoccur throughout the day. By now, i am only done with picking my dress, and we have a location and the invitations are done.

The invitations are very beautiful and have been designed by graphic designer I know. He will also help me with other surprises (that I'll write about later so as to not spoil the surprise to any of the guests). We did save up for the wedding (I have been saving up for it in forever by now), but will still try to keep the costs down, as we both are recent graduates, who are not yet employed by anyone. This is one of the reasons, why I believe that some tips and tricks from a bride to be might be important for other future brides. Therefore, I'd like to share some of the best tips and tricks I can come up with:

  • You lack money in order to buy a very large cake? There is not enough money for all the bits and pieces that other brides have chosen for their wedding? Ask your network! You'll be amazed just how many people you know that are able to help with things such as choosing a location, baking a cake or designing decorations and invitations together with you. It is fun to work together and you can also promote some of your friend's and families' work to others that may be at the wedding. It's also great fun to be able to see this as some sort of a group project.
  • Bridal Dress Outlets - unless you have that one special dress that you have always dreamed of, this is a good way to save large amounts of money. My bridal dress did not even cost half of its original price, yet it is still amazing. And nobody will be able to tell which season the dress was made for anyway.
  • Make your own invitations and decorations! As previously mentioned, this is a way to save money and many brides engage in creating beautiful pieces of art for their wedding that will give the celebrations the perfect personal touch. Since I have two left hands when it comes to crafts, I didn't choose to do anything myself though.
  • Don't let "experts" tell you what a "must-have" is. Really, nothing is a must-have, unless you really want it. Weddings have a whole industry wrapped around them, like most other things in life. People are trying to make money and not everyone will tell you the truth. Some photographers, just an example, will pressure you into thinking that your pictures wont be worth it, if they aren't professional. That is not entirely true, especially not if you lack the money, but have connections to people with digital cameras and/or graphic designers, who know a thing or two about working with photographs. This is a legitimate way to save money, no matter what "experts" are trying to tell you. Spend your money on what it is important to you as a couple 
  • It's very possible to save money with respect to the location. The rule of thumb here: the more you do yourself, the cheaper it gets. However, this was not an option for us, as we are not willing to spend our day worrying about if everything works out the way it should, thus, we opted for a tailored offer, but for a relatively unexpensive one. Check different locations and see if you can get a discount. Don't be afraid to ask, most people are very reasonable, they need you as a customer. 
  • And last but not least, my best tip: Enjoy the day! Let people help you, but don't let anyone tell you what to do. It is your special day after all!
For the future, I hope that I will be able to post a bit more. The last two years have been rather exhausting from a personal perspective.





Freitag, 28. November 2014

Becca International

Was bedeutet es eigentlich, in einer internationalen Gemeinschaft zu leben?
Darüber mache ich mir gerade jetzt Gedanken, wo es weltpolitisch drunter und drüber zu gehen scheint. Denn meine Freunde sind nicht mehr nur Deutsche und einige wenige aus anderen Ländern - sie kommen von überall her. Von Polen bis Bermuda über Litauen nach Rumänien, von den Niederlanden bis hin zu den Philippinen - im letzten Jahr habe ich viele interessante Menschen mit interessanten Lebensgeschichten getroffen, die eins vereint, aber vieles unterscheidet.

Wenn ein harmloser Kaffeeklatsch in eine große politische Debatte ausartet, dann war das wieder einmal an unserem Tisch. Häufig geht es um Russland, manchmal um Rumänien und natürlich auch um Deutschland. Politik ist allen wichtig - es gibt niemanden, den das kalt lässt, was in unserer Welt so um uns geschieht. Und dennoch haben wir uns in einem Land eingefunden und uns vereint, dass wir hier sind und alle unsere eigenen Hürden zu überwinden haben. Und diese Hürden unterscheiden sich nur unwesentlich. Denn alle müssen die Sprache lernen, ansonsten kann man in seinem neuen Heimatland kaum Fuß fassen. Manchen gelingt es auf Anhieb, andere brauchen etwas länger. Aber Dänemark hilft uns, denn wir müssen unsere Ausbildung nicht bezahlen.

Aber eigentlich hat man auch das Gefühl, Dänemark kann uns gar nicht so richtig leiden. In Dänemark ist man zwar in vielem mit der Zeit voraus, aber der globale Gedanke hinkt hinter her. Ja, wir stellen Ausländer ein, aber nur solche, die unsere eigenen mit ihrem Lebenslauf um Längen ausstechen. Und wenn wir doch mal wen anders einstellen, dann vielleicht weil wir gerade keinen aus der Familie oder dem Bekanntenkreis parat haben, bei dem das völlig egal ist, wie sein Lebenslauf aussieht. Klingt bitter, ist aber leider viel zu oft nah an der Realität. Aber kann man solche Züge nicht auch in seinem Heimatland erkennen? Das kann man. Auch in Deutschland werden Ausländer systematisch aus den Stapeln an Bewerbern aussortiert. Natürlich ist das grundlegend falsch. Schließlich kann der beste Kandidat jeder sein.

Und so denkt fast jeder Auswanderer eines Tages folgendes: "War es die richtige Entscheidung auszuwandern?" Aber es gibt immer einen Grund, warum man auswandert. Sie es die Liebe, sei es die Ausbildung, die Lust auf Abenteuer oder sei es nun wirklich die Karriere. Und so lange man an diesem Grund festhält, hat man alles richtig gemacht. Denn man hat im Leben meist sowieso nur in ein-zwei Bereichen Glück und nicht in allen gleichzeitig. Und als Auswanderer muss man sich auch immer darüber im Klaren sein, dass man das Sicherheitsnetz Heimat aufgibt, um ein Ziel zu verfolgen. Das ist mutig, für manche vielleicht sogar zu sehr.

Doch wäre es vielleicht sogar besser für die Welt, wenn alle einmal ein Stück ihres Sicherheitsnetzes aufgeben würden. Dann hätten wir nämlich die Möglichkeit, ein gemeinsames Netz für alle zu schaffen, bei dem die Heimat "Erde" heißt. Und so müssten wir uns nicht mehr so viel mit Konkurrenz herumplagen, könnten dorthin gehen, wo wir gebraucht werden und gleichzeitig mit den Menschen zusammenleben, die wir lieben. Dann wären etwaige Hürden nur noch Stolpersteinchen.







What does it mean to live in an international community?

I've been thinking about that for quite a while, especially since we are now dealing with several wars, difficult world politics and general questions about if we need globalisation or not. I've also thought about that since my circle of friends has become more and more international. My friends come from Poland to Bermuda, Lithuania to Romania, from the Netherlands to the Philippines. In the last two years, I've got to meet a lot of interesting people with their very own stories - all united by being from other countries whilst being inherently different from one another.

When a harmless "kaffeeklatsch" turns into a political debate - that happened at our table more than once. Many times, we'll be discussing Russia, sometimes Romania and of course, we also talk about Germany. Politics are important for every one of us, there is not a single one who doesn't care about what's going on in the world. But we still met here in Denmark and formed a group, regardless of all differences, and we still have obstacles in each of our paths that we need to overcome. But those obstacles are quite alike. Because all of us have to learn the same language in order to settle down, get a job and most important of all, to become a member of society. Some are able to learn the language in no time, some need a little longer. Denmark helps us though, we don't have to pay for our language education.

But sometimes we wonder whether Denmark likes us or not. Denmark is ahead of time in many respects, but not when it comes to globalization. Yes, we will employ foreigners, but only those with the best grades and the most interesting CV. If we employ some other foreigner, then that's because we haven't heard of any fitting family members of our employees (that is a case, where the grades and the CV don't really matter). It sounds harsh, but unfortunately, it is a truth that is closer to reality than one would wish for. But don't we recognize a similar system at home? Yes, we do. If your name sounds foreign, you will most likely not be considered for a job interview in Germany. But of course this is the wrong technique, since every single applicant could be a valuable one.

This is why almost every foreigner in another country will at one point find him/herself asking that one question: "Was it the right decision to come here?" But there is always a reason as to why we have moved to another country. Be it love, education, the passion for adventure, or the aforementioned career. And as long as you are sure about that reason being the right reason, you've done everything right. In life, you'll always just have one or two areas at the same time in which you will be lucky and happy, you can't be lucky in all aspects all the time. As an immigrant, you should always be aware of the fact that you are leaving your security net- home - and trade it for a personal goal. It's brave, for many of us it's even a little too risky.

But I am sure that it would be better for our world, if all of us would let go of their security just a little. This way, we would have the opportunity to create a security net for all of us and our home would be called "earth". This way, we wouldn't have to deal so much with competition, we could go to the place where they need us the most and we could live with the people who love us. This way, what used to be a major obstacle, could be changed into mere stolpersteins on our path to a satisfying life.


Dienstag, 11. März 2014

Goodbye Deutschland!

Bald ist es so weit - Ich gehe nach Dänemark. Fast drei Jahre sollte es dauern, bevor Frederik und ich eine erste gemeinsame Wohnung ausgesucht hatten.

Unsere Wohnung liegt in Aarhus, gleich neben der Universität. 44m², also kleiner als zuvor und ich habe nach wie vor nicht richtig Dänisch gelernt. Ich habe aber keine Angst davor, was auf mich zu kommt und denke auch nicht, dass ich blauäugig an die Sache herangehe. Ich freue mich auf neue Abenteuer und darauf, vielleicht in Berufe hereinschnuppern zu können, mit denen ich zuvor nie in Berührung geraten bin.

Abgesehen von der Uni liegt in unserer unmittelbaren Nähe auch ein Kaufhaus, deswegen vermute ich, dass kaum Langeweile aufkommt! Schon der erste Tag in der neuen Wohnung wird spannend: Bis jetzt wissen wir nämlich nicht, wie die Wohnung von innen aussieht. Wir wetten auf ein dunkelbraunes Bad und ich denke, die Küche ist vielleicht so kieferfarben, aber das wird alles eine große Überraschung.

Bis dahin heißt es erst einmal Sachen packen, ich habe bereits angefangen und bin überwältigt, wie viele Dinge ich doch in meiner Wohnung versteckt hatte.


Soon it's time to say Goodbye Germany - when I'll move to Denmark. Almost three years of constant travels between Germany and Denmark will be over and Frederik and I will finally live together.

Our apartment is located in Aarhus, in the University area. It's 44m² in size which is just a tad smaller than my former apartment and I still haven't managed to learn Danish properly. However, moving does not scare me as I have an idea about all the things that are necessary to remember. I'm looking forward to adventurous times and perhaps even trying out new jobs which i haven't been in touch with, yet.

There will also be a shopping center right across the street, which is pretty convenient and apart from that, we don't know a whole lot about the apartment just yet as we haven't seen it from inside. This feels a bit like a lottery- but we already placed some bets on the bathroom being darkbrown and I also believe that the kitchen could probably be in some kinda wooden color. We are definitely in for a big surprise!

Until then, I'll have to pack. I alreay started and I am overwhelmed by the amount of little things I seem to have been hiding all over my apartment.